vonRedaktion Salzburg
NOVEMBER 06, 2026
Bildquelle: Landesmedienservice Burgenland
Bildquelle: Landesmedienservice Burgenland
LR Dorner: „Klares Zeichen für modernere, barrierefreie Bahn mit besseren Verbindungen“ - Fünf Übereinkommen für die Bahnzukunft des Burgenlands unterzeichnet
In der seit Jahrzehnten konstruktiven und erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen dem Land Burgenland und den ÖBB wurde am Donnerstag (5. November 2026) ein neuer Meilenstein erreicht: Verkehrslandesrat Heinrich Dorner und ÖBB-Infrastruktur-Vorstand Johann Pluy unterzeichneten gleich fünf Verträge, mit denen die Umsetzung und geteilte Finanzierung von wichtigen Bahninfrastruktur-Ausbauprojekten festgelegt wird. Die teils schon umgesetzten oder in Umsetzung befindlichen Projekte sind wichtige Träger der burgenländischen Gesamtverkehrsstrategie 2021, die den umfangreichen Ausbau der klimafreundlichen Mobilität als zentrale Zielsetzung hat. „Es freut mich, dass wir heute das Ergebnis der intensiven Gespräche der letzten Jahre für diese fünf Vorhaben zum Abschluss bringen können. Damit setzen wir ein klares Zeichen für den öffentlichen Verkehr der Zukunft im Burgenland: Von einer moderneren, barrierefreien, emissionsärmeren Bahn mit besseren Verbindungen profitieren Pendlerinnen und Pendler, Reisende und Anrainerinnen und Anrainer, jetzt und in der Zukunft“, so der Verkehrslandesrat.
Johann Pluy, Vorstandsdirektor der ÖBB-Infrastruktur AG: „Die Ostregion wächst so stark wie keine andere Region in Österreich. Darum braucht es bereits heute weitreichende Investitionen, um dem steigenden Bedarf an öffentlichem Verkehr gerecht zu werden. Die starke Partnerschaft zwischen ÖBB und Land Burgenland sichert die Modernisierung und den Ausbau des Nah- und Regionalverkehrs für zukünftige Generationen.“
Insgesamt leistet das Land Burgenland für diese Projekte einen Beitrag von 24,41 Millionen Euro (rund 22 %) zum gesamten Investitionsvolumen von 109,55 Millionen Euro (dabei sind bei den länderübergreifenden Vorhaben nur die Bestandteile im Burgenland berücksichtigt).
Quelle: Land Burgenland